Worte oder Bilder?

Eine Fotografin erklärt sich am liebsten über ihr Schaffen. Und über ihre Bilder. Deshalb: Meine Bilder sehen Sie hier.

Aber ganz ohne Worte geht's nicht, deshalb in aller Kürze das Wesentliche zu mir. Oder besser: zu meiner Arbeitsweise.

Die emotionale und persönliche Verbindung

Fotografieren ist nicht draufhalten und abdrücken. Bilder entstehen anders. Wirklich gute Bilder, gerade im Portraitbereich, sind im besten Sinne Teamarbeit. Ich fühle mich in Menschen hinein und mache sie zu Komplizen eines gemeinsamen Projekts. Ich finde die "beste Seite" – und setze sie ins Bild. 

Menschen fühlen sich wohl mit mir, weil ich mich auf sie einlasse. Mit Zeit und Ruhe. Deshalb lassen sie sich auch auf mich ein. Und das macht im Resultat den Unterschied: Bilder, wirklich gute Bilder, die sehr lange Freude bereiten.

Menschen sind keine Nummern

Deshalb behandle ich sie nicht wie eine Nummer. Und deshalb spule ich nicht lieblos ein Standardprogramm ab. Schliesslich sollen die Bilder diesen einen Menschen zeigen. Oder diese eine Gruppe. Genau so individuell, wie Menschen eben sind. 

Das bedingt Gespräche, Vorbereitung und Zeit. Um gemeinsam herauszufinden, wohin die bildhafte Reise gehen soll. Was gewünscht ist, was möglich ist und wo Grenzen vielleicht noch etwas gesprengt werden können.
Nehmen wir uns also die Zeit. Es geht ja nicht um irgendwen, es geht um Sie!

Die ganz persönliche Geschichte

Ich habe zahlreiche Langzeitkunden. Im Business- vor allem jedoch auch im privaten Bereich. 

Oft beginnt die ganz persönliche Geschichte mit einer Hochzeit. Dann kommt irgendwann ein Schwangerschafts-Shooting. Später ein Baby-Shooting. Und als nächste Station setze ich die ganze Familie ins Bild – Eltern, Kinder, Hund und Katze.

Eine schöne Sache: gemeinsam über Jahre die ganz persönliche Geschichte zu erzählen und im Bild festzuhalten. 

Zeit für Ihre eigene persönliche Geschichte?